
4 Tage Arusha Nationalpark, Tarangire, Lake Manyara & Ngorongoro Krater
Vom Arusha Nationalpark über Tarangire und Lake Manyara bis in den Ngorongoro Krater führt diese Route in vier Tagen, mit drei Übernachtungen ab Arusha City.

Sie wählen aus drei Routen: vier Parks, mehr Serengeti oder nur Serengeti, jeweils ab Arusha City oder Sansibar.
Mit vier Tagen haben Sie die Wahl. Da wären zunächst vier Parks mit je einem Tag, vom Arusha Nationalpark bis zum Ngorongoro Krater. Dann die kürzeste Route, die über Land in die Serengeti führt, mit zwei Tagen dort zwischen Tarangire und Krater. Oder einfach vier Tage nur Serengeti, hin und zurück per Flug.
Direkte Antwort
Auf einer 4-Tage-Safari ab Arusha City sehen Sie entweder vier Parks mit je einem Tag (Arusha Nationalpark, Tarangire, Lake Manyara und Ngorongoro Krater), oder Tarangire, zwei Tage Serengeti und den Ngorongoro Krater. Die dritte Möglichkeit: Sie fliegen in die Serengeti und bleiben alle vier Tage dort. Jede der drei Routen können Sie auch ab oder bis Sansibar buchen.
01 Überblick
02 Das Wichtigste
Entweder ein Tag für jedes von vier Schutzgebieten oder weniger Stationen und dafür zwei Tage am Stück in der Serengeti.
Die Route über Tarangire, Serengeti und Ngorongoro Krater ist in unserem Programm die kürzeste, die beide bekannten Ziele des Nordens über Land verbindet.
Die Fly-in-Route verbringt alle vier Tage im Serengeti Nationalpark, An- und Abreise per Flug, ab Arusha City oder Sansibar.

Vom Arusha Nationalpark über Tarangire und Lake Manyara bis in den Ngorongoro Krater führt diese Route in vier Tagen, mit drei Übernachtungen ab Arusha City.

Mitten im Serengeti Nationalpark verbringen Sie vier Reisetage und drei Nächte, mit An- und Abreise im Kleinflugzeug und Pirschfahrten von Seronera bis zu den Kopjes.

In vier Tagen geht es ab Arusha City zu den Elefanten im Tarangire, zwei Tage in die zentrale Serengeti und zuletzt in den Ngorongoro Krater. Drei Übernachtungen, privat geführt.
Die Vier-Parks-Route gibt jedem Ziel einen ganzen Tag: Arusha Nationalpark, Tarangire, Lake Manyara und zum Schluss der Ngorongoro Krater. Die Wege dazwischen sind kurz. Vom Tarangire an den Lake Manyara und von dort zum Krater ist es jeweils rund eine Stunde Fahrt.
Die zweite Route setzt auf Tiefe statt auf Breite. Nach einem Tag im Tarangire geht es in die Serengeti, dort bleiben Sie zwei Tage, und am vierten Tag folgt der Krater. Der Preis dafür sind lange Etappen: Vom Tarangire bis in die zentrale Serengeti sind es gut fünf Stunden Fahrt.
Die dritte Route lässt das Auto stehen, jedenfalls für die Anreise. Sie fliegen in die Serengeti und verbringen alle vier Tage dort. Endet die Reise in Arusha City, geht der Rückflug ab Seronera. Endet sie auf Sansibar, fliegen Sie über Mwanza, und es kommt eine Nacht dazu.
Gebucht wird über uns. Durchgeführt wird jede der drei Routen von einem lizenzierten Anbieter vor Ort, den wir Ihnen nennen, sobald er Ihre Reise bestätigt hat.
Der Arusha Nationalpark liegt praktisch vor der Haustür: rund 35 Minuten Fahrt von Arusha. Über ihm steht der Mount Meru, mit rund 4.560 Metern der zweithöchste Berg Tansanias.
Statt Savanne gibt es hier Bergwald, Sumpf und Seen. An den Momella-Seen stehen zeitweise Flamingos, im Wald turnen schwarz-weiße Stummelaffen, und auf den Lichtungen grasen Giraffen, Zebras und Büffel. Insgesamt leben übrigens vier Affenarten im Park.
Und dann ist da noch die Sache mit den Füßen. Im Arusha Nationalpark können Sie tatsächlich mit einem Ranger zu Fuß unterwegs sein, und mit etwas Glück steht Ihnen dabei eine Giraffe gegenüber, ohne Autotür dazwischen. Die Walking Safari bauen wir Ihnen auf Wunsch in die Route ein.
Auf der Vier-Parks-Route ist der Arusha Nationalpark der erste Tag: Bergwald und Seen, bevor es in die Savanne von Tarangire und Lake Manyara geht.
Für die beiden Fahrrouten gilt die klassische Regel. In den Trockenzeiten (Juni bis Oktober sowie Ende Dezember bis Februar) wird das Wasser knapp, und die Tiere ziehen dorthin, wo es noch welches gibt. Für Sie heißt das: weniger suchen, mehr sehen. Im Tarangire ist das besonders deutlich, denn dann zieht der Fluss die Elefanten in großen Herden an.
Die Fly-in-Route richtet sich nach der Serengeti. Von Juni bis Oktober ist die Trockenzeit auch dort die beste Beobachtungszeit. Von Dezember bis März stehen die Herden der großen Tierwanderung im Süden um Ndutu, im Februar kommen die meisten Kälber zur Welt. Bitte beachten Sie: Unsere Fly-in-Route führt in die zentrale Serengeti, nicht nach Ndutu.
Und die Aussicht? Den Kilimandscharo sehen Sie vom Arusha Nationalpark aus am ehesten zwischen Dezember und Februar. Zwischen März und Mai sowie im November regnet es mehr, dafür sind die Parks grün und ruhig. Im April oder Mai kann es allerdings sein, dass ein Camp gerade geschlossen hat.
Jede unserer Safaris ist privat geführt: Fahrzeug und Guide sind nur für Ihre eigene Reisegruppe unterwegs. Gefahren wird im Geländewagen, auf Safari meist mit aufstellbarem Dach, damit Sie im Stehen schauen und natürlich fotografieren können. Die Preise gelten pro Person bei zwei Reisenden; je größer Ihre Reisegruppe, desto günstiger wird es pro Kopf.
Für die Fly-in-Route gilt bei den Buschflügen eine Gepäckgrenze: je nach Fluggesellschaft 15 bis 20 Kilogramm pro Person, Handgepäck eingeschlossen, am besten in einer weichen Reisetasche statt im Hartschalenkoffer. Das ist weniger, als man denkt, und mehr, als man auf Safari braucht.
Alle drei Routen beginnen in Arusha City oder auf Sansibar und enden, wo Sie möchten. Vom Kilimanjaro International Airport nach Arusha sind es rund 55 Kilometer, gut eine Stunde Fahrt.
05 Faktencheck
Mythos
„Vier Parks in vier Tagen schafft man nicht.“
Doch. Zwischen Tarangire, Lake Manyara und Krater liegt jeweils nur rund eine Stunde Fahrt, deshalb bekommt auf der Vier-Parks-Route jedes Ziel einen ganzen Tag.
Mythos
„Für die Serengeti braucht man mindestens eine Woche.“
Mit der Fly-in-Route verbringen Sie alle vier Reisetage im Park, ohne einen einzigen Fahrtag dorthin.
Ja, für einen guten ersten Eindruck. Auf der Route über Tarangire und Krater haben Sie zwei Tage in der Serengeti, die Anfahrt ist allerdings lang: Vom Tarangire sind es gut fünf Stunden bis in die zentrale Serengeti. Wer sich die Strecke sparen möchte, nimmt die Fly-in-Route und hat alle vier Tage im Park.
Das hängt davon ab, was Ihnen wichtiger ist. Die Vier-Parks-Route bringt die meiste Abwechslung und die kürzesten Wege zwischen den Stationen. Die Route über Tarangire, Serengeti und Krater verbindet die beiden bekanntesten Namen, allerdings mit langen Etappen. Am ruhigsten ist die Fly-in-Route, denn Sie bleiben alle vier Tage in einem Park und haben keinen einzigen Fahrtag.
Mit etwas Glück ja, versprechen kann das bei wilden Tieren allerdings niemand. Am besten stehen die Chancen auf den beiden Routen mit dem Ngorongoro Krater, denn dort ist das Nashorn noch am ehesten zu finden. Auf der Fly-in-Route bleiben Sie in der Serengeti: Löwen, Elefanten und Büffel sind dort gut vertreten, Nashörner dagegen selten.
Ja, wenn die Fahrzeiten zum Alter passen. Die Fly-in-Route spart lange Autofahrten und ist für Familien oft die entspanntere Wahl. Auf der Vier-Parks-Route sind dafür die Etappen kurz. Gut zu wissen: Für Pirschfahrten in den Nationalparks gibt es kein Mindestalter. Einzelne Unterkünfte und Aktivitäten haben allerdings eigene Altersgrenzen, die klären wir vorab individuell mit Ihnen.
Ja, alle drei Routen. Der Flug von der Insel bringt Sie zum Safaristart, und auf Wunsch geht es nach dem letzten Tag wieder zurück an den Strand. Bei der Fly-in-Route führt der Rückflug nach Sansibar über Mwanza, dadurch kommt eine Nacht dazu.
Sie möchten einen Tag tauschen oder einen Park ergänzen? Im Reiseplaner stellen Sie Ihre Route selbst zusammen und sehen den Preis sofort.
Sie haben vier Tage und noch keine Route? Schreiben Sie uns gern, wann Sie reisen und was Ihnen wichtig ist. Wir antworten noch am selben Tag, per WhatsApp meist schneller.
Lieber persönlich? Dominic Dreiner berät Sie gern.
Alle Preise sind unverbindliche Richtpreise pro Person bei zwei gemeinsam reisenden Personen, einschließlich der in der Leistungsübersicht genannten Leistungen und ohne Flüge nach Tansania. Bei größeren Gruppen sinkt der Preis pro Person. Der endgültige Preis richtet sich nach Reisezeitraum, Gruppengröße, gewählten Unterkünften und Verfügbarkeit; er wird Ihnen im individuellen Angebot verbindlich genannt. Angebote sind bis zur abschließenden Verfügbarkeitsprüfung freibleibend. Es gelten unsere AGB.