
6 Tage Arusha Nationalpark, Tarangire, Lake Manyara, Serengeti & Ngorongoro Krater
Sechs Tage einmal durch den Norden, von den Momella-Seen bis auf den Kraterboden, mit zwei vollen Tagen in der Serengeti und fünf Übernachtungen.

Bis zu fünf Parks, mit Auftakt im Arusha Nationalpark.
Wer sechs Tage hat, beginnt im Arusha Nationalpark, am Fuß des Mount Meru. Danach geht es über den Tarangire in die Serengeti und zum Schluss in den Ngorongoro Krater. Auch hier entscheiden Sie selbst, ob der Lake Manyara dazukommt. Dann bleiben zwei Serengeti-Tage, ohne ihn sind es drei.
Direkte Antwort
Es gibt zwei Routen über Land, und beide beginnen mit einem Tag im Arusha Nationalpark. Danach folgen Tarangire, Serengeti und als letzter Tag der Ngorongoro Krater, entweder mit Lake Manyara und zwei Serengeti-Tagen oder ohne Manyara und mit dreien. Beide Routen sind privat geführt, und Sansibar lässt sich als Start oder Ziel dazunehmen.
01 Überblick
02 Das Wichtigste
Die Route mit dem Lake Manyara besucht alle fünf großen Schutzgebiete im Norden. Die andere kommt mit vier aus und hat dafür mehr Serengeti.
Zwei Tage mit dem Lake Manyara als Zwischenhalt oder drei Tage am Stück ohne ihn.
Der zusätzliche Tag gegenüber der Fünf-Tage-Safari gehört dem Arusha Nationalpark. Er liegt gleich vor der Stadt, Ihr erster Safaritag beginnt also ohne lange Anfahrt.

Sechs Tage einmal durch den Norden, von den Momella-Seen bis auf den Kraterboden, mit zwei vollen Tagen in der Serengeti und fünf Übernachtungen.

Sechs Tage mit Serengeti-Schwerpunkt, davon drei am Stück im Park, eingerahmt von Arusha Nationalpark, Tarangire und Ngorongoro Krater.
Beide Routen beginnen dort, wo viele Safaris nur vorbeifahren: im Arusha Nationalpark, rund 35 Minuten von der Stadt entfernt. Bergwald, Seen und der Mount Meru sind das Gegenprogramm zur Savanne, die danach kommt. Auf Wunsch gehen Sie dort mit einem Ranger auf Walking Safari.
Ab dem zweiten Tag folgt die bekannte Schleife über Tarangire und Serengeti zum Krater. Mit dem Lake Manyara als drittem Halt bleiben zwei Serengeti-Tage, ohne ihn sind es drei. Der Haken an der zweiten Variante: Der Weg vom Tarangire bis Seronera wird an einem Stück gefahren, gut fünf Stunden.
Die Buchung läuft über uns, Ihre Safari führt ein lizenzierter Partner vor Ort durch. Fahrzeug und Guide sind auf beiden Routen allein für Ihre Reisegruppe da.
Der Krater ist nur der bekannteste Teil eines viel größeren Schutzgebiets. Die Ngorongoro Conservation Area gibt es seit 1959, und anders als in den Nationalparks teilen sich hier Menschen und Wildtiere das Land. Rund um den Krater ziehen Massai mit ihren Ziegen über das Hochland.
Ganz im Süden der Conservation Area liegt Ndutu. Von Ende Dezember bis in den März stehen dort die Herden der großen Tierwanderung, und auf den Grasebenen werden dann jeden Tag Tausende Kälber geboren. Unsere festen Routen fahren allerdings nicht nach Ndutu, sondern durch das Hochland in die zentrale Serengeti.
Auf beiden Sechs-Tage-Routen durchqueren Sie die Conservation Area deshalb zweimal: auf dem Hinweg in die Serengeti und am letzten Tag, wenn es vom Kraterrand hinunter in den Kessel geht. Seit 1979 ist das Gebiet UNESCO-Welterbe.
Für die Tiere in Tarangire und Serengeti sind die Trockenzeiten am besten, also von Juni bis Oktober sowie zwischen Ende Dezember und Februar. Der Arusha Nationalpark hat eine Zusatzregel: Freie Sicht auf den Kilimandscharo haben Sie von dort am ehesten im Dezember, Januar und Februar.
Im April und Mai regnet es am meisten. Die Parks sind dann grün und ruhig, manche Camps haben in diesen Wochen aber geschlossen. Übrigens: Mehr Regen heißt in Tansania meist kräftige Schauer, kaum ganze Regentage.
Wer an Safari denkt, packt kurze Hosen ein, stimmt’s? Am Kraterrand liegen die Temperaturen frühmorgens allerdings gern bei 5 °C, denn er liegt auf über 2.200 Metern. Mittags in der Savanne sind es in der Trockenzeit dagegen 25 bis 27 °C.
Deshalb gilt das Zwiebelprinzip. Packen Sie eine leichte Lage ein, eine warme und eine gegen den Wind, im Laufe des Vormittags wird dann ausgezogen. Kleiner Tipp: Bei offenem Dach zieht es im Safari-Jeep morgens mehr, als man denkt, eine Mütze schadet also nicht.
05 Faktencheck
Mythos
„Der Arusha Nationalpark ist nur ein Transitstopp.“
Auf beiden Sechs-Tage-Routen bekommt er einen eigenen Reisetag, mit Pirschfahrt und auf Wunsch einer Walking Safari.
Mythos
„Lange Safaris bestehen aus Fahrtagen.“
Die Variante ohne Lake Manyara verbringt drei ihrer sechs Tage zusammenhängend im Serengeti Nationalpark.
Ja, auf beiden Routen. Mit dem Lake Manyara haben Sie zwei Serengeti-Tage, auf der anderen Route drei am Stück. Für einen Abstecher in den Norden zu den Flussüberquerungen reicht das allerdings nicht, dafür braucht es eine eigene Route mit mehr Tagen.
Wer möglichst viel sehen möchte, nimmt die Route mit dem Lake Manyara und schafft fünf Parks in sechs Tagen, bei kürzeren Etappen. Wer lieber tiefer in die Serengeti eintaucht, wählt die Route mit drei Tagen dort und nimmt dafür einen langen Fahrtag in Kauf. Arusha Nationalpark und Krater sind bei beiden ohnehin dabei.
Gut möglich. Der Krater am letzten Tag ist im Norden die beste Gelegenheit für ein Nashorn, und zwei oder drei Serengeti-Tage geben dem Leoparden mehr Gelegenheiten, sich zu zeigen. Versprechen kann das bei wildlebenden Tieren aber niemand.
Ja, schon der Arusha Nationalpark ist mit seiner kurzen Anfahrt ein sanfter Einstieg. Auf der Route mit dem Lake Manyara bleiben auch die Etappen überschaubar. Rechnen Sie aber mit frühen Starts und kühlen Morgen im Hochland. Ob eine Unterkunft ein Mindestalter hat, sehen wir uns für Ihre Route an.
Ja, mit beiden Routen. Der Flug von Sansibar nach Arusha dauert rund 80 Minuten, dort beginnt die Safari im Arusha Nationalpark. Nach dem Krater bringt Sie auf Wunsch ein Flug zurück auf die Insel, die fünf Nächte bleiben gleich.
Sechs Tage sind fast eine Woche. Im Reiseplaner verlängern Sie die Serengeti oder hängen Strandtage an, der Preis rechnet sich dabei sofort mit.
Sie können sich zwischen Manyara und mehr Serengeti nicht entscheiden? Schreiben Sie uns Ihren Reisezeitraum, wir sagen Ihnen, was in diesem Monat besser passt. Unsere Antwort kommt noch am selben Tag, über WhatsApp in der Regel eher.
Lieber persönlich? Dominic Dreiner berät Sie gern.
Alle Preise sind unverbindliche Richtpreise pro Person bei zwei gemeinsam reisenden Personen, einschließlich der in der Leistungsübersicht genannten Leistungen und ohne Flüge nach Tansania. Bei größeren Gruppen sinkt der Preis pro Person. Der endgültige Preis richtet sich nach Reisezeitraum, Gruppengröße, gewählten Unterkünften und Verfügbarkeit; er wird Ihnen im individuellen Angebot verbindlich genannt. Angebote sind bis zur abschließenden Verfügbarkeitsprüfung freibleibend. Es gelten unsere AGB.