
Tagestour Ngorongoro Krater
Einen Tag lang geht es ohne Übernachtung hinab in den Kessel des Ngorongoro Kraters zu den Big Five, privat geführt, ab Arusha City oder mit Flug von und nach Sansibar.

Rund 80 Minuten Flug von Arusha, und Sie stehen am Indischen Ozean.
Stellen Sie Ihre Safari im Reiseplaner zusammen.
Rund 80 Minuten Flug von Arusha, und Sie stehen am Indischen Ozean. Sansibar ist der klassische Ausklang nach der Safari: Stone Town mit seinen engen Gassen (UNESCO-Welterbe seit 2000), Gewürzfarmen im Inselinneren und Korallenriffe vor der Küste.
Genau genommen ist Sansibar ein Archipel, 25 bis 50 Kilometer vor der Küste Tansanias. Wenn die meisten Sansibar sagen, meinen sie Unguja, die Hauptinsel. Die grünere Schwesterinsel Pemba ist hügelig, ruhig und bei Tauchern beliebt. Dazu kommen kleine Inseln und Sandbänke wie Mnemba für Tagesausflüge.



Unguja ist die touristisch erschlossene Hauptinsel mit Stone Town, den bekannten Stränden und dem Flughafen. Pemba, die „grüne Insel“, hat Hügel voller Nelkenplantagen, kaum Trubel und vor der Küste Tauchreviere für Fortgeschrittene.
Für einen Tagesausflug lohnen die kleinen Nachbarn: Das Riff um die Insel Mnemba ist das bekannteste Schnorchelziel, Prison Island mit seinen Riesenschildkröten liegt kurz vor Stone Town.
Stone Town gehört seit 2000 zum Weltkulturerbe der UNESCO: verwinkelte Gassen, kunstvoll geschnitzte Holztüren, Basare und abends der Markt in den Forodhani Gardens. Ein halber Tag mit Guide reicht für den ersten Überblick, hängen bleiben viele länger.
Bei den Stränden entscheidet die Tide. Im Norden um Nungwi und Kendwa baden Sie den ganzen Tag, an der Ostküste zieht sich das Meer bei Ebbe weit zurück. Dann wird der freigelegte Meeresboden zum Spazierweg voller Seesterne. Kitesurfer steuern Paje an, Schnorchler eher Matemwe.
Unter Wasser kommt es darauf an, wie erfahren Sie sind. Das Mnemba-Riff eignet sich für entspanntes Schnorcheln und Tauchen, die Steilwände vor Pemba sind etwas für Erfahrene. An Land schützt der Jozani-Wald die Roten Stummelaffen, die es nur auf Sansibar gibt.
Und dann wären da natürlich die Gewürze, denen die Inseln ihren Beinamen verdanken. Auf einer Spice-Tour sehen Sie, wie Nelken, Zimt, Vanille und Muskat wachsen, und raten am Ende, was Sie da gerade zerrieben haben. Die Trefferquote ist meist niedriger als gedacht.
Baden geht fast immer, denn kalt wird es auf Sansibar nie. Das Jahresmittel liegt um 27 °C. Die verlässlichsten Monate sind Juni bis Oktober, dazu kommen die heißen, trockenen Wochen im Januar und Februar. Der meiste Regen fällt zwischen März und Mai, oft als kurzer, kräftiger Schauer mit Sonne danach. Im November und Dezember schauert es gelegentlich.
Jede unserer Safari-Routen lässt sich auf Sansibar beginnen oder beenden, den Flug planen wir gleich mit ein.
Seit Oktober 2024 verlangt Sansibar eine verpflichtende Einreiseversicherung für internationale Gäste (44 USD pro Person, Stand: 2024); seit dem 1. Oktober 2026 gilt die Pflicht auch auf dem Festland. Eine Police reicht für die ganze Reise, abgeschlossen wird sie dort, wo Sie zuerst einreisen. Dazu gilt wie für ganz Tansania die Visumpflicht (50 USD, Stand: März 2024). Beides prüfen wir bei der Angebotserstellung für Sie.
Wir stellen Ihre Route zusammen, unverbindlich und persönlich. Wir antworten noch am selben Tag, per WhatsApp meist schneller.
Lieber persönlich? Dominic Dreiner berät Sie gern.
Alle Preise sind unverbindliche Richtpreise pro Person bei zwei gemeinsam reisenden Personen, einschließlich der in der Leistungsübersicht genannten Leistungen und ohne Flüge nach Tansania. Bei größeren Gruppen sinkt der Preis pro Person. Der endgültige Preis richtet sich nach Reisezeitraum, Gruppengröße, gewählten Unterkünften und Verfügbarkeit; er wird Ihnen im individuellen Angebot verbindlich genannt. Angebote sind bis zur abschließenden Verfügbarkeitsprüfung freibleibend. Es gelten unsere AGB.