
4 Tage · Arusha City
4 Tage Arusha Nationalpark, Tarangire, Lake Manyara & Ngorongoro Krater
Preis auf Anfrage

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Wer vor allem wegen der Serengeti kommt (und wir verstehen das gut), bekommt sie hier in voller Länge, denn drei der fünf Reisetage gehören dem Park. Eingerahmt wird das Ganze vom Tarangire Nationalpark am Anfang und vom Ngorongoro Krater am Ende.
Sie übernachten viermal, starten und enden in Arusha City und können auf Wunsch einen Sansibar-Flug davor oder danach einplanen. In die Serengeti geht es übrigens über Land. Die Anfahrt ist ein eigener Reisetag, an dessen Ende aber schon gepirscht wird.
Tag 1
Tag 1: Tarangire Nationalpark
Den Anfang macht der Tarangire Nationalpark, zwei Fahrstunden südwestlich von Arusha City. Neben den berühmten Elefantenherden leben hier Strauße, Büffel und Zebras, und an den Sümpfen im Süden klettern sogar Pythons auf die Bäume. Der Nachmittag gehört einer langen Pirschfahrt, dann steht die erste von vier Nächten an.
Tag 2 bis 4
Tag 2: Serengeti Nationalpark
Zwischen Tarangire und Serengeti liegen gut fünf Stunden Fahrt, und die vergehen schneller als gedacht: Die Straße steigt ins Hochland des Ngorongoro-Schutzgebiets, Massai treiben ihre Herden über die Hänge, dann öffnet sich die Ebene. Gegen Nachmittag rollt der Jeep durch das Grasland der zentralen Serengeti, die erste Pirschfahrt läuft nebenbei schon mit. Übernachtet wird mitten im Park.
Tag 3: Serengeti Nationalpark, zweiter Tag
Jetzt hat die Serengeti Zeit, zu zeigen, was sie hat, und das ist eine Menge. Je nach Schätzung leben hier 2.000 bis über 4.000 Löwen, dazu Leoparden, Geparden und Hyänen. Die Morgenpirsch startet, bevor die Hitze kommt, mittags wird im Schatten gepicknickt, nachmittags geht es hinaus zu den Flussläufen. Dort stehen Flusspferde dicht gedrängt im Wasser und tun: wenig. Faszinierend ist es trotzdem.
Tag 4: Serengeti Nationalpark, dritter Tag
Heute darf es gemütlicher zugehen. Oder besonders früh, denn vor Sonnenaufgang startet die Ballonfahrt über die erwachende Savanne. Sie wird separat gebucht und bezahlt. Wer lieber im Jeep bleibt, folgt einfach noch einmal den Spuren vom Vortag oder sucht die Kopjes ab, auf denen Löwen gern Ausschau halten. Der Abend gehört der letzten Nacht im Park.
Tag 5
Tag 5: Ngorongoro Krater
Das Finale hebt sich diese Route für den Rückweg auf. Vom Hochland senkt sich die Piste in den Ngorongoro Krater, und morgens ist der Kessel am lebendigsten. Die Hyänen sind dann noch unterwegs, die Löwen noch nicht im Mittagsschlaf, und mit etwas Glück steht ein Spitzmaulnashorn im Gras. Nach dem Picknick folgt der Aufstieg, gegen Abend rollt der Jeep in Arusha City ein, und zur Insel geht es per Flug.
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Alle Preise sind unverbindliche Richtpreise pro Person bei zwei gemeinsam reisenden Personen, einschließlich der in der Leistungsübersicht genannten Leistungen und ohne Flüge nach Tansania. Bei größeren Gruppen sinkt der Preis pro Person. Der endgültige Preis richtet sich nach Reisezeitraum, Gruppengröße, gewählten Unterkünften und Verfügbarkeit; er wird Ihnen im individuellen Angebot verbindlich genannt. Angebote sind bis zur abschließenden Verfügbarkeitsprüfung freibleibend. Es gelten unsere AGB.