
3 Tage · Arusha City
3 Tage Arusha Nationalpark, Tarangire & Lake Manyara
Preis auf Anfrage

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Drei große Namen passen tatsächlich in vier Tage. Zuerst geht es in den Tarangire Nationalpark, dann folgen zwei Tage Serengeti, und zum Schluss steigt der Jeep in den Ngorongoro Krater hinab. Dazwischen liegen drei Übernachtungen, gefahren wird privat.
Start und Ziel ist Arusha City, und Sansibar lässt sich per Flug an beide Enden setzen. In die Serengeti fahren Sie auf dieser Route über Land, so gibt es schon unterwegs einiges zu sehen.
Tag 1
Tag 1: Tarangire Nationalpark
Nach etwa zwei Stunden Fahrt ab Arusha City stehen Sie im Tarangire Nationalpark, und die Safari beginnt gleich mit Schwergewichten. In der Trockenzeit versammeln sich die Elefanten hier zu Hunderten am Fluss. Dazwischen stehen Baobabs, hohes Gras und Giraffen im Gegenlicht, und Strauße staksen über die Ebene. Den Abend verbringen Sie in der ersten Unterkunft, den Kopf vermutlich noch im Park.
Tag 2 bis 3
Tag 2: Serengeti Nationalpark
Heute wird Strecke gemacht, und zwar lohnende. Gut fünf Stunden dauert die Fahrt vom Tarangire in die zentrale Serengeti, erst hinauf ins Hochland des Ngorongoro-Schutzgebiets und dann wieder hinab in die Ebene. Je weiter Sie kommen, desto leerer wird die Landkarte und desto voller das Grasland: erst einzelne Gazellen, dann Zebraherden, schließlich die erste Löwenspur. Am späten Nachmittag erreichen Sie Ihre Unterkunft mitten im Park.
Tag 3: Serengeti Nationalpark, zweiter Tag
Ein ganzer Tag für die endlose Weite, und genau das bedeutet der Name Serengeti in der Sprache der Massai. Morgens stehen die Chancen auf Katzen am besten. Leoparden ruhen in den Bäumen an den Flussläufen, Geparden mögen eher die offene Fläche. Der Unterschied, falls Sie rätseln: Der Leopard hat Rosetten statt Punkte im Fell und ist deutlich schwerer. Nachmittags folgt die zweite Pirschfahrt, abends die dritte Nacht.
Tag 4
Tag 4: Ngorongoro Krater
Der Schlusstag beginnt mit Höhenmetern. Von der Serengeti geht es hinauf zum Kraterrand, wo die Luft spürbar kühler weht, und dann auf steiler Piste hinunter in den Kessel. Unten wartet Safari im Zeitraffer: Büffel, Gnus, Löwen und Hyänen teilen sich den Kraterboden. Die Chance auf ein Spitzmaulnashorn ist übrigens so gut wie nirgends sonst im Norden. Am Nachmittag folgen Aufstieg und Rückfahrt nach Arusha City, auf Wunsch mit Anschlussflug nach Sansibar.
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Alle Preise sind unverbindliche Richtpreise pro Person bei zwei gemeinsam reisenden Personen, einschließlich der in der Leistungsübersicht genannten Leistungen und ohne Flüge nach Tansania. Bei größeren Gruppen sinkt der Preis pro Person. Der endgültige Preis richtet sich nach Reisezeitraum, Gruppengröße, gewählten Unterkünften und Verfügbarkeit; er wird Ihnen im individuellen Angebot verbindlich genannt. Angebote sind bis zur abschließenden Verfügbarkeitsprüfung freibleibend. Es gelten unsere AGB.