
Arusha City Tour
Arusha ist das Zentrum Nordtansanias und Ausgangspunkt fast aller Safaris der nördlichen Route.
Eine Safari besteht aus Pirschfahrten? Meistens, aber nicht nur. Dazwischen passen eine Ballonfahrt bei Sonnenaufgang, ein Marktbesuch, eine Wanderung mit Ranger oder ein Nachmittag auf einer Gewürzfarm. Filtern Sie nach Reiseziel, und sagen Sie uns, was Sie reizt: Wir planen die Aktivität an der passenden Stelle Ihrer Route ein.

Arusha ist das Zentrum Nordtansanias und Ausgangspunkt fast aller Safaris der nördlichen Route.

Der Lake Manyara Nationalpark liegt am Fuß des Ostafrikanischen Grabenbruchs.

Die Chemka Hot Springs (auch Kikuletwa Hot Springs genannt) sind natürliche Wasserbecken zwischen Arusha und Moshi.

Die vulkanischen Böden rund um Arusha gehören zu den traditionsreichen Anbaugebieten für Arabica-Kaffee in Tansania.

Das Hochland rund um den Ngorongoro Krater besteht aus mehreren erloschenen Vulkanen mit ausgeprägten Kraterrändern.

Die Datoga sind eine viehhaltende Volksgruppe, die unter anderem in der Gegend um den Eyasi-See im Norden Tansanias lebt.

Der Eyasi-See ist ein flacher Sodasee südlich des Ngorongoro-Hochlands, dessen Wasserstand stark mit der Regenzeit schwankt.

Ein „Bush Breakfast“ ist in gehobenen Safari-Lodges Ostafrikas ein verbreitetes Format: ein Frühstück im Freien, abseits der eigentlichen Unterkunft in der …

Ein „Bush Dinner“ bezeichnet in gehobenen Safari-Lodges ein Abendessen im Freien, oft mit Lagerfeuer oder Lampions inszeniert.

„Mwamba“ ist Swahili für Fels beziehungsweise Riff.

Ein romantisches Abendessen am Pool ist ein in gehobenen Hotels verbreitetes Format für besondere Anlässe.

„Serenity“ bezeichnet hier ein privates Abendessen mit eigenem Koch und Grill, wie es gehobene Hotels als Sonderleistung anbieten.

„The Vineyard“ ist der Name für ein Dinner mit Weinbegleitung, bei dem einzelne Gänge auf ausgewählte Weine abgestimmt werden.

Der Eyasi-See liegt am südlichen Rand des Ngorongoro-Hochlands, eingerahmt von einer Steilkante des Ostafrikanischen Grabenbruchs.

Die Hadzabe am Eyasi-See im Norden Tansanias gehören zu den letzten Gemeinschaften Afrikas, die überwiegend von Jagen und Sammeln leben.

Materuni ist ein Dorf der Chagga an den Südhängen des Kilimandscharo, bekannt für einen Wasserfall, zu dem ein Wanderweg durch Regenwald und Felder führt.

Ballonfahrten über der Savanne gehören zu den bekanntesten Formen, die Landschaft Ostafrikas aus der Luft zu erleben.

Der Lake Duluti ist ein kleiner Kratersee wenige Kilometer von Arusha entfernt, umgeben von Naturwald.

Der Natronsee im Norden Tansanias ist einer der wichtigsten Brutplätze der Zwergflamingos weltweit.

Der Name verweist auf eine Steilkante (Escarpment) im nordtansanischen Hochland, wo der Ostafrikanische Grabenbruch die Landschaft in Stufen abfallen lässt.

Die Massai sind eine halbnomadische, viehhaltende Bevölkerungsgruppe, die in weiten Teilen Nordtansanias und Südkenias lebt.

Moshi liegt an den Südhängen des Kilimandscharo und ist Ausgangspunkt für Besteigungen über die Marangu- und die Machame-Route.

Sowohl der Kilimandscharo als auch der benachbarte Mount Meru bieten neben mehrtägigen Besteigungen auch Tagesausflüge in die unteren Regionen an, etwa durch …

Mto wa Mbu ist ein Dorf zwischen dem Lake Manyara Nationalpark und dem Rift-Valley-Hochland, in dem Angehörige zahlreicher Volksgruppen Tansanias zusammenleben.

Die meisten tansanischen Nationalparks sind nach Einbruch der Dunkelheit für Pirschfahrten geschlossen.

Die Olduvai-Schlucht in der Ngorongoro Conservation Area gilt als eine der bedeutendsten paläoanthropologischen Fundstätten der Welt.

Serval Wildlife ist ein privates Schutzgebiet im Distrikt Siha am Kilimandscharo, das sich um verwaiste, verletzte oder anderweitig gefährdete Wildtiere …

Rund um den Eyasi-See leben verschiedene Volksgruppen nebeneinander, darunter die viehhaltenden Datoga und die als Jäger und Sammler lebenden Hadzabe.

Bei einer Walking Safari wird die Landschaft zu Fuß statt vom Fahrzeug aus erkundet, begleitet von einem Guide und in vielen Gebieten zusätzlich von einem …

An der Küste Sansibars gibt es mehrere natürliche Gezeitenbecken, die touristisch als „Aquarium“ bezeichnet werden.

Vor der Südküste Sansibars, insbesondere beim Dorf Kizimkazi, sind Bootsausflüge zur Beobachtung wildlebender Delfine seit langem etabliert.

Der Jozani-Chwaka-Bay-Nationalpark im Süden Sansibars ist seit 2004 der einzige Nationalpark des Archipels und schützt einen der letzten naturnahen Wälder der …

Die Insel Mnemba liegt vor der Nordostküste von Unguja, der Hauptinsel des Sansibar-Archipels, und ist von einem Korallenriff umgeben, das innerhalb eines …

Auf Changuu, bekannt als Prison Island, vor Stone Town entstand Ende des 19.

Safari Blue ist der Name für Bootsausflüge mit traditionellen Dhaus in der Menai Bay südlich von Stone Town.

Mehrere natürliche Höhlen an der Küste Sansibars haben historische oder geologische Bedeutung.

Sansibar wurde im 19.

Stone Town ist der historische Kern von Sansibar-Stadt und seit 2000 UNESCO-Weltkulturerbe.
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