
Nördliche Serengeti
Der Mara-Fluss und die großen Flussüberquerungen
Highlights
- Mara-Überquerungen, üblicherweise zwischen Juli und September
- Deutlich weniger Fahrzeuge als in der zentralen Serengeti
- Hügelige Landschaft mit ganzjährig ansässigen Tieren
- Große Krokodile und Flusspferde im Mara-Fluss
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Nördliche Serengeti im Überblick
Der Norden der Serengeti ist hügeliger, grüner und deutlich leerer als das Zentrum, und er hat den Mara-Fluss. Wenn sich dort von Juli bis September Zehntausende Gnus am Steilufer sammeln, zögern und sich schließlich zwischen die Krokodile stürzen, ist das der Moment, für den viele die weite Anreise auf sich nehmen. Auch ohne Herden lohnt der Norden: ansässige Tiere, kaum Fahrzeuge, viel Ruhe. In unsere festen Routen passt er nicht, dafür in eine individuell geplante.
Impressionen

Illustration: Safari Tansania

Illustration: Safari Tansania

Illustration: Safari Tansania
Beste Reisezeit
Von Juli bis September pendeln die Herden der großen Tierwanderung am Mara-Fluss, manchmal hält das Schauspiel bis in den Oktober. Mit Geduld erleben Sie dann eine Überquerung. Gut zu wissen: Einen festen Fahrplan haben die Gnus allerdings nicht. Wer dafür anreist, plant deshalb am besten zwei, drei Nächte im Norden ein.
Anreise
- Aus der zentralen Serengeti
- rund 154 Kilometer, etwa fünf Stunden Fahrt
- Per Flug
- Airstrip Kogatende; der Rückweg nach Arusha oder Sansibar geht auch per Inlandsflug
Der Norden gehört nicht zum festen Programm, wir planen ihn mit Ihnen als individuelle Route.
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